AÜK – Die neue Qualitätsmarke im Kraftfahrzeuggewerbe

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Pkw- und Nutzfahrzeugbetriebe

Bei der Entwicklung von AÜK wurde vor allem darauf geachtet, den zeitlichen und finanziellen Aufwand der Werkstätten so gering wie möglich zu halten. Anerkannte AU- und SP-Betriebe können sich schon jetzt anmelden. Mehr als 15 000 Betriebe haben das bereits getan.

AÜK – Die neue Qualitätsmarke im Kraftfahrzeuggewerbe

Die neue Marke AÜK fasst zukünftig alle amtlichen Werkstattuntersuchungen und -prüfungen im Kraftfahrzeuggewerbe zusammen. AÜK steht für „Akkreditierte Überprüfung im Kraftfahrzeuggewerbe“. Zurzeit läuft die Akkreditierung dieses Systems durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS). „Sobald die Ampel auf Grün steht, geht es los“, sagt Wilhelm Hülsdonk, Bundesinnungsmeister des Kfz-Handwerks und ZDK-Vizepräsident. „Wenn alle Betriebe mitmachen, schaffen wir es, eine bundesweite Marke zu etablieren. Wie „Tempo“ für Taschentücher soll AÜK dann für amtliche Untersuchungen und Prüfungen in anerkannten Kfz-Werkstätten stehen. Mit der Marke AÜK geben wir den Betrieben ein klares Zeichen an die Hand, mit dem sie die Qualität ihrer Leistungen signalisieren.“

Qualitätsmanagment

Alle Pkw- und Nfz-Betriebe, die amtliche Fahrzeuguntersuchungen und -prüfungen anbieten wollen, brauchen zukünftig eine Akkreditierung nach ISO 17020. Die Vorschriften des Bundesverkehrsministeriums sollen dafür sorgen, dass die Qualität bei amtlichen Prüfungen auch künftig hoch bleibt. Das betrifft in Deutschland neben der Abgasuntersuchung auch die Sicherheits- und Gasanlagenprüfung. Um es den Betrieben möglichst einfach zu machen, baut das Kraftfahrzeuggewerbe AÜK als zentrales Qualitätsmanagementsystem auf.

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Argumente für AÜK